Achtsamkeit

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Ist eine innere Haltung, die das ganze Leben beeinflusst.

Auf die Beziehungsqualität und auf die Bildungssysteme kommt es an. Wenn Kinder interessiert sind, bleiben sie aufmerksam, natürlicherweise ohne Druck. Eine einfühlsame Weise und Kompetenzen wie Intelligenz, Resilienz und die Fähigkeit gut mit anderen zusammenzuarbeiten.

Die psychischen Ressourcen sind wichtiger als Wissenserwerb: die KI ( künstliche Intelligenz ) und die Biotechnologie werden die Kinder der Zukunft vor großen Herausforderungen stellen. Kinder sollten im Einklang mit sich selbst groß werden. In diesem Kontext ist die Entwicklung psychischer Ressourcen sehr wichtig- durch sie werden sie selbstbewusster.

Das bestehende Schulsystem überdenken: Forschungen zeigen, dass bereits Kinder in den frühen Jahren von Stress und Ängsten geplagt sind. 

Achtsamkeit ist eine innere Haltung: die das ganze Leben beeinflusst. Kinder sollten sich sicher und gesehen fühlen, denn dadurch entwickeln sie Resilienz gegen alle möglichen inneren und äußeren Herausforderungen.

Unvoreingenommenheit und Offenheit ist gefragt: es geht um eine innere Haltung, mehr zu sehen und zu spüren.

Sich selbst ein guter Freund sein: sich gegenseitig beistehen, wenn es schwierig wird. Selbstmitgefühl entwickeln.

Kinder mit mehr Selbstbewusstsein: lernen im Einklang mit sich selbst zu sein, gelassener und leistungsfähiger zu werden, Emotionen besser zu regulieren und sich durch die Achtsamkeit besser fokussieren.

Eine Vereinnahmung durch digitale Medien entgegenzuwirken: mit seinen Gefühlen sein, ohne sich mitreißen zu lassen. 

Nicht für jedes Kind geeignet: die Beziehungsqualität zu den Erwachsenen ist das Entscheidene.

„Wenn Kinder weitestgehend im Einklang mit sich selbst aufwachsen können, sind sie mehr in Kontakt mit ihren wahren Bedürfnissen, ihrem wahren Selbst.“

Natur & Heilen, Doris Iding, September 2019

*Siehe auch NATUR&HEILEN 3/2019 „Der Telomer-Effekt. Jungbrunnen für Körper und Seele“