Waldbaden – die Kraft zum Ursprung​

Waldbaden

In der Zeitschrift Natur & Heilen gibt es in der Novemberausgabe 2018 einen interessanten Artikel zum Thema Waldbaden. Dieser Trend ist immer mehr im Kommen, vor allem Menschen in den Großstädten wie Berlin sind einer permanenten Reizüberflutung und ständiger Unruhe ausgesetzt. Aus diesen Gründen ist ein Rückzugsort sehr wichtig.

Durch die Technologie haben wir vergessen die einfachsten Sinne -wie riechen, sehen oder schmecken- bewusst zu nutzen. Oft hetzten wir von Ort zu Ort, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Wir jagen vielen Dingen hinterher und vergessen dabei oft die Achtsamkeit für die Gegenwart. Die Verbundenheit mit der Natur kann einen Einklang schaffen, wir fühlen uns zentriert und ausgeglichen.

Die Regeneration im Grünen ermöglicht uns, zu uns zu finden, die Reise nach innen zu begehen. Wir sind ständig von irgendwelchen Dingen abgelenkt. Ein Tag ohne Smartphone ist mittlerweile für uns undenkbar. Die Seele braucht genauso die Zuwendung, wie unser Körper die Nahrung, den Schlaf und die Erholung benötigt. In der Stille hören wir unsere innere Stimme sehr deutlich und was sie uns sagen möchte.

Während wir im Wald spazieren laufen, stärken wir unser Immunsystem. Der Blutdruck senkt sich, die Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin werden abgebaut. Wir befinden uns in einem sehr angenehmen Entspannungszustand. Neu für meine Erkenntnis ist, dass sich sogar der Blutzuckerspiegel senkt. Krankheiten wie chronische Schmerzen, Bluthochdruck, Herzleiden oder Depression werden positiv stimuliert.

Geben wir uns die Chance, eine Weile im Wald zu verweilen, werden wir feststellen, wie gut uns das tut. Einen ausgewählten Baum ,zu armen, hilft an die gesunde Quelle heranzukommen. Es wir empfohlen, jeden Monat zwei volle Tage im Wald, zu verbringe.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Natur? Ich bin auf die Kommentare und Antworten gespannt.

Den vollen Artikel finden Sie in der Novemberausgabe 2018, Zeitschrift Natur & Heilen.